Bruno Koch und Theo van Rijn

Bruno Koch und Theo van Rijn

„Es war nicht die traditionelle Rollenverteilung zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer. Wir waren ein gemeinsames Team mit dem gleichen Ziel.“

Attraktiver Entwurf

„Ein Parkhaus sieht auf den ersten Blick einfach aus, aber es ist durchaus ein komplexes Projekt. In diesem Fall waren viele Stakeholder beteiligt: die Anwohner, die niederländische Bahngesellschaft NS, das Eisenbahninfrastrukturunternehmen ProRail, die Gemeinde, der Ausschuss zur Beurteilung des Projekts nach ästhetischen Richtlinien (Welstandscommissie), der Wasser- und Bodenverband (Hoogheemraadschap) und wir wollten die Interessen aller Beteiligten berücksichtigen. Daher haben wir alle diese Wünsche inventarisiert und mit großer Sorgfalt einen Anforderungskatalog erstellt. Nur ein paar Bauunternehmen kamen in Betracht. Aus zwei Gründen haben wir uns für Ballast Nedam entschieden. Das war zum einen der gute Ruf und zum anderen der Vorentwurf: von innen effizient und basic und zugleich von außen sehr ansprechend. Für unsere Stakeholder konnte dies unter Umständen der Schlüssel zum Erfolg sein.“

An guter Verständigung bauen

„Von der Entwurfsphase hing vieles ab, wobei alles in fest strukturierten Verfahren verläuft. So durfte beispielsweise nur der Architekt mit der Welstandscommissie beratschlagen. Nach Rücksprache mit Ballast Nedam gingen wir selbst und der technische Konstrukteur als Zuhörer mit. Das erwies sich als eine sehr gute Entscheidung. Wir konnten schnell reagieren, es entstand eine gute Verständigung und der Prozess beschleunigte sich. Ebenfalls positiv war die Tatsache, dass Ballast Nedam sich intensiv an der Kommunikation mit den Anwohnern beteiligte. Mitarbeiter von Ballast Nedam nahmen beispielsweise an unserem Informationsabend teil und führten Gespräche mit den beteiligten Parteien. Auf diese Weise wurden viele Bedenken aus dem Weg geräumt.“

Enge Zusammenarbeit

Ballast Nedam war auf allen Ebenen – vom Geschäftsführer bis zum Assistenten – stark in das Projekt involviert, und das wissen wir sehr zu schätzen. Fast jede Woche besprachen wir die aktuellen Entwicklungen, Fortschritte und etwaige Probleme. Diese Gespräche führten wir gemeinsam, als ein Team. Diese enge Zusammenarbeit sah man auch bei den Subunternehmern. An einem solchen Projekt sind sicher ein Dutzend Subunternehmer beteiligt, beispielsweise für das Treppenhaus, die Installationen, die Grünanlagen. Ballast Nedam organisierte LEAN-Zusammenkünfte, bei denen alle Subunternehmer ihre jeweiligen Arbeiten aufeinander abstimmten. Das funktionierte perfekt! Und auch mit uns wurden die Arbeiten immer sorgfältig abgestimmt. Ja, wir beurteilen die Zusammenarbeit als sehr positiv.“

Bruno Koch, Projektmanager Facilitair Bedrijf

Theo van Rijn, Immobilienmanager
AEGON